Workshop: Arbeitsplatz für Glück und Erfolg

Ordnung am Arbeitplatz hat auch mit der optimalen Gestaltung zu tun. Herzliche Einladung zu einem Workshop.

In diesem Workshop steht Ihr Arbeitsplatz im Mittelpunkt. Sie erfahren Tipps und Tricks, wie Sie mehr Glück und Erfolg bei der Arbeit haben können.

  • So unterstützt Sie Ihr Schreibtisch bei der täglichen Arbeit
  • Einfach umsetzbare Tipps und Gestaltungsmöglichkeiten
  • Farben, Formen und Symbole für den erfolgsfördernden Arbeitsplatz
  • Richtig sitzen auf ergonomischen Bürostühlen – so bleibt Ihr Rücken fit
  • Einfache Augen- und Entspannungsübungen für mehr
    Konzentration und Wohlbefinden

Verändern Sie Ihren Arbeitsplatz und gönnen Sie sich aktive Kurzpausen für mehr Glück und Erfolg!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen,

Maria Husch, Markus Glassl und Norbert Ludwig

Wann: am 6. März 2013 von 18:30 bis 20:30 (Folgetermin: 7. Mai 2013)
Wo: Individualcoaching, Martinstraße 24, 1180 Wien
Beitrag: EUR 15,– inkl. 20 % Ust. für Unterlagen, Getränke und Snacks
Anmeldung: online unter http://at.amiando.com/XJZKVUD oder
bei nook Interiors office@nookinteriors.at, 0664 14 17 543

Details: http://www.nookinteriors.at/arbeitsplatzflyer.pdf

 

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Lichtsymbol „Loslassen“

Loslassen

Indem ich meiner Seele folge, lasse ich los.

Ich lasse alles los, woran ich mich festhalte und was mich einschränkt: alte Systeme und Strukturen, hinderliche Vorstellungen, unnötigen Ballast und Abhängigkeiten.

Loslassen macht mich frei und leicht!
Es verhilft mir zu meiner Beweglichkeit und Flexibilität. Es läßt mich freudvoll in meinem Leben weitergehen.

Loslassen macht mich stark und energievoll!
Es verschafft mir Zugang zu meinen innersten Ressourcen. Es läßt mich optimistisch auf die Gegenwart und in die Zukunft blicken.

Loslassen schafft neuen Raum in mir!
Es öffnet mir neue Welten in meinem Inneren. Es macht mich empfangsbereit für neue Möglichkeiten und Impulse.

Mein Loslassen macht mich offen für mich selbst!

Mein Loslassen beschleunigt meine Entwicklung!

Dem Weg der Seele folgen: Lichtsymbol-Karten
Angelika Kail, www.angelika-kail.at

Fitness im Raum

Wer kennt nicht die guten Vorsätze Sport zu betreiben. Irgendwann türmen sich dann Fitness-Videos, Sportgeräte und Sportkleidung in der ganzen Wohnung. Der Hometrainer wird zum Kleiderständer, zum Staubfänger.hometrainerHOF400

Keines dieser Dinge hilft beim Abnehmen oder bei der Fitness, nur weil es existiert. Sie müssen dafür schon etwas tun. Im Gegenteil verstaubte Sportgeräte erinnern „eigentlich sollte ich ja“ und stressen unser Unterbewusstsein tagein tagaus.

Verwenden Sie Ihre Geräte mindestens 2x die Woche, dann dürfen sie bleiben. Ansonsten lassen Sie sie gehen. Verkaufen Sie diese oder geben Sie sie zum nächsten Flohmarkt. Dazu gleich die Aerobic-Videos aus den 80ern und auch die unzähligen Gewichte, die schwer am Gemüt lasten.

Übrigens wenn Sie schon Sportgeräte haben, dann bitte nicht im Schlafraum. Sport ist Aktivität und nicht das beste Signal für ruhigen Schlaf. Kaufen Sie sich lieber einen dekorativen Kleiderständer als Ablage.

Um nun wirklich sportlich aktiv zu sein, nutzen Sie unsichtbare Symbole. Suchen Sie sich ein freundliches, nettes Fitness-Studio mit aufbauenden Mitarbeitern. Machen Sie gemeinsam Sport mit Freunden. Haben Sie Ihre optimale Aktivität gefunden, dann bleiben Sie dran. Holen Sie sich Symbole dafür in die Wohnung – beispielsweise eine Bilderwand mit Fotos Ihrer Lieblingslaufstrecke. Lassen Sie die Laufschuhe her außen stehen und schaffen Sie eine Motivation. Eine dekorative Schale im Vorzimmer in der sie von jedem Lauf einen kleinen Stein mitbringen. Das erinnert ans Dranbleiben und macht sichtbar wie fleißig Sie sind.

Viel Freude beim Sporteln, Maria Husch

Bücher – Freunde fürs Leben

Kaum ein Thema ist heikler, als die Entrümpelung von Büchern. Sind für manche Menschen Bücher Gebrauchsgegenstände – für andere sind sie Freunde fürs Leben. Und die lässt man nicht so leicht los.

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Ist das Bücherregal schon überfüllt oder türmen sich gar die Stöße schon am Boden? Alte Bücher und alte Energie – schaffen Sie Platz für Neues. Hier einige Tricks zum Thema:

  • Wissen: Hat das Wissen heute noch Relevanz für Sie, oder ist es eigentlich aus der Vergangenheit. Alle Bücher der Vergangenheit bremsen Neues und sollten gehen. Machen Sie ein Foto von Ihren Werken und lassen Sie sie dann gehen. Vertrauen Sie, dass das Wissen wieder zu Ihnen kommt, wenn Sie es brauchen. Brauchen Sie wirklich noch all die Baby-Bücher obwohl die Kinder schon längst in der Volksschule sind?
  • Geschichten: Geschichten in Romanen erinnern an erholsame Stunden, an Träume und Ziele. Schaffen Sie jetzt die Erholung und Ruhe. Schaffen Sie Platz Ihre Träume und Ziele in der Wirklichkeit zu erreichen. Sie lesen immer im Urlaub Krimis und entspannen dann so richtig. Die Bücher erinnern diese daran, werden aber sicher nicht nochmals in den Urlaub mitkommen. Finden Sie im Alltag Zeiten für dieses Gefühl – dann können auch die Bücher leichter gehen.
  • Lücke: Lassen Sie Lücken im Regal, um Platz für Veränderung zu haben. Ein paar Bilder, Vasen und sonstige Dekorationen in der Bücherwand schaffen Luft und sehen optisch lockerer aus. Suchen Sie Dekorationen die Ihnen Freude machen – dann ist es leichter die Lücke zu zu lassen.
  • Verschenken: Besonders als Buchfreund wird es leichter fallen los zu lassen, wenn Sie wissen wohin die „Freunde“ weiterziehen. Machen Sie eine Liste der Werke und senden Sie ein Email an Ihre Bekannten. Machen Sie einen kleinen Bücherflohmarkt oder eine Bücherparty. Stellen Sie einen Korb mit Büchern in den Vorraum und bitten Sie alle Besucher etwas mitzunehmen. Suchen Sie sich eine Bücherei, die Bücher abnimmt. Und den Rest bringen Sie zu einem tollen karitativen Flohmarkt. Bei Amazon kann man übrigens gebrauchte Bücher auch leicht verkaufen.

Jetzt ist vielleicht der richtige Zeitpunkt um Abschied zu nehmen. Schauen Sie jedes Buch kurz an, danken Sie für die schönen Stunden und das Wissen, lassen Sie es dann gehen.

Weihnachten und Ordnung

532446_10151291117052996_314040037_nWeihnachten bedeutet Besinnlichkeit, Feiern, Familie und Friede. Wie passt das alles mit Einkaufsstress, Unordnung und Streiterei zusammen? Gar nicht, aber es ist oft nicht zu vermeiden. Heute ist schon klar, dass am Weihnachtsabend nicht alles perfekt entrümpelt, sortiert und geputzt sein wird. Die Geschenke werden sich in letzter Sekunde noch ausgehen müssen. Ob sich der jährlichen Diskussionen am Weihnachtstisch vermeiden lassen ist fraglich.

Hier einige Tipps zum Thema Ordnung und Weihnachten – quasi ein Last-Minute-Programm:

  • Vergessen Sie es, jetzt noch große Aufräumprojekte zu starten. Was in 350 Tagen im Jahr nicht passiert ist, kann auch nicht in zwei Tagen geschehen. Ruhen Sie sich lieber aus und trinken Sie gemütlich einen Tee.
  • Starten Sie noch kleine Projekte, damit wenigstens ein Raum – das Weihnachtszimmer – im neuen Glanz erscheinen kann. Nur jetzt ist es erlaubt, Dinge von dort geschwind in andere Räume zu verfrachten. Setzten Sie sich aber heute gleich einen fixen Termin ab dem 6. Jänner um dies dann in Ordnung zu bringen.
  • Kaschieren Sie die „überfüllten Ecken“ für die Weihnachtszeit mit Dekorationen, hübschen Weihnachtsdecken oder Tannenreisig. Aber auch hier einen Termin für Veränderung planen.
  • Nutzen Sie den „Stress“ positiv. Vielleicht ist es gerade jetzt leichter noch rasch etwas wegzugeben. Zeitungen, Müll und all die Dinge, die herumliegen.
  • Holen Sie sich Hilfe von Ihrer Familie. Auch Kinder können etwas mithelfen um den Weihnachtszauber aufkommen zu lassen.
  • Erledigen Sie alles bis 23. Dezember und danach lassen Sie 2 Wochen los vom Thema Ordnung und Entrümpeln. Es ist nicht sinnvoll vor dem 6. Jänner neue Projekte zu starten. In den sogenannten Rauhnächten legen wir die Basis für das neue Jahr. Legen Sie eine freudige Basis.
  • Machen Sie aber sehr wohl einen Plan für das Ordnungsjahr 2013. Optimal ist, wenn Sie zwischen 26. Jänner ca. 21 Uhr und 27. Jänner ca. 21 Uhr Ihre Ziele definieren und auch konkrete Schritte Planen. Schreiben Sie diese groß auf und hängen Sie diese auf. Nehmen Sie sich dafür einen Stunde Zeit.
  • Sonst feiern Sie lieber und gehen Sie in die Natur, um Kraft für 2013 zu tanken.

Ich wünsche Ihnen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2013. Auf ein neues Jahr mit viel Ordnung, neuen Tipps&Tricks, Ordnungs-Workshops und vieles mehr freue ich mich.

Alles Liebe, Maria Husch

Ordnungstag: Küche

Die Küche ist ein zentraler Raum in jedem Zuhause. Denke Sie nur an all die Partys – irgendwann enden alle Gäste in der Küche.

Hier soll die Nahrung gekocht werden, die uns Kraft und Energie gibt. Die Küche soll ein Platz von Freude und Genuss sein. Nicht zu Letzt ist in der Küche das Thema Sauberkeit essentiell.

Gehen Sie also nun weiter und schaffen Sie Ordnung in der Küche – der Quelle der Lebensenergie.

  • Lebensmittel aussortieren – im Vergleich zu all den anderen Dinge ein Kinderspiel. Das Ablaufdatum sagt uns eindeutig, welche Dinge gehen können und welche bleiben. Schauen Sie aber auch in all die Gläser mit selbstgemachter Marmelade, Tees und Gewürzen. Haben diese Lebensmittel noch die Energie, die Sie sich von der Nahrung wünschen. Verwenden Sie diese wirklich?
  • Entsorgen Sie auch alle kaputten Dinge wie gesprungenes Porzellan, angeschlagene Gläser, alte Geräte.
  • Welche Dinge brauchen Sie wirklich? Welche Töpfe, Pfannen und welches Geschirr sind wirklich in Gebrauch. All diese Dinge in der Küche kann man leicht für Flohmärkte spenden. Alles, das Sie seit einem Jahr nicht benutzt haben, kann getrost gehen.
  • In der Küche finden sich oft auch „ausgefallene“ Gustostücke wie Nudelmaschine, Fondue-Geschirr & Co. Dinge die ab und zu toll sind. Überlegen Sie sich, ob diese in einem anderen Raum besser aufgehoben sind. Und vor allem überlegen Sie, ob Sie diese wirklich brauchen. Für das Fondue alle zwei Jahre, kann man das Geschirr auch bei Freunden ausborgen.
  • Welche Dinge gehören gar nicht in die Küche? Ist dies wirklich der optimale Platz für alle Blumenübertöpfe, die Postablage, die Prospekte, die Schulsachen? Gibt’s Dinge, die gar nicht Ihnen gehören – wie Tuppergeschirr von der letzten Party.
  • Arbeitsflächen frei halten – das garantiert Freude am Arbeiten und optimale Arbeitsabläufe. Es muss der Entsafter nicht her außen stehen, den Sie nur 1x im Monat nutzen.
  • Küche – meist der Raum für Müll und Entsorgung. Doch ist hier wirklich der beste Platz. Wäre es nicht sinnvoller für das Altpapier auch einen Platz im Wohn- oder Vorraum zu finden, um die Dinge gleich nach Gebrauch zu entsorgen. Müllsysteme, die frei stehen sind oft leichter zu bedienen, als die üblichen Trennsysteme unter der Spüle. Vielleicht gibt es dafür einen Platz, wo man mit einem Handgriff alles entsorgen kann.
  • Vergessen Sie in der Küche nicht auf Dekoration. Es soll Freude machen zu kochen – sorgen Sie für ein sauberes, dekoratives Ambiente.
  • Laden Sie Leute ein, die Sie gerne bekochen und freuen Sie sich in der neuen Küche etwas Tolles zu zaubern.

 

Zeitungsberge bezwingen

Haben Sie auch Zeitungsberge daheim? Jeden Tag kommt Unmengen an Papier in unseren Wohnraum. Bewusst wird dies auch nach dem Urlaub, wenn dann der Packen wirklich ein Berg ist!

Was lesen Sie wirklich? Wissen ist unser großes Potenzial – und dazu kann auch der neueste Society-Klatsch gehören. Wissen gibt uns Kraft und Sicherheit! Ungelesene Dinge erzeugen aber eher das Gegenteil – wir fühlen uns unruhig und schuldig. Wir müssen „NOCH“ lesen statt wir möchten gerne lesen!

Wir bewzingen wir diese Berge – hier ein paar Anregungen:

  • Also erstens die Menge reduzieren, die hereinkommt: Alte Abos kündigen, Werbematerial minimieren..
    Das spart Zeit und Geld. Nehmen Sie sich gleich eine Liste beim Aussortieren und notieren Sie Dinge, die reduziert werden können. Und dann gleich Maßnahmen setzen – Abos kündigen…
  • Ihre Abos – wenn Sie Magazine gerne lesen dann kaufen Sie einzelne Ausgaben ab und zu. Tolle „Sonderangebote“ kosten pro Ausgabe weniger aber in Summe vielleicht sogar mehr. Prüfen Sie, was Sie wirklich lesen. Berechnen Sie die Kosten der Zeitschrift nach Anzahl der Ausgaben, die Sie lesen.
  • Entsorgen sie Dinge, die sie sicher nie lesen sofort – eventuell gleich nach dem Gang zum Briefkasten.
  • Wenn Sie eine Idee oder einen Artikel aufheben möchten, brauchen Sie nicht 100 Seiten Papier. Notieren Sie Anregungen aus Zeitungen in einem kleinen Büchlein. Schneiden Sie Artikel aus und machen sie eine Mappe damit – vielleicht auch online. Vorteil, wenn Sie was suchen, dann finden Sie viel schneller etwas.
  • Lesen Sie Dinge auch zwischendurch – nehmen Sie täglich eine Zeitschrift in die U-Bahn mit und entsorgen Sie diese am Heimweg schon.
  • Auch Zeitschriften (-sammlungen) kann man verkaufen, verschenken und spenden.
  • Vertrauen Sie auf Ihr Wissen – wenn Sie Informationen wirklich brauchen dann finden Sie diese auch wieder!
  • Besorgen oder basteln Sie einen kreativen Zeitungsständer, der Freude macht.
  • Machen Sie sich an die Arbeit. Alle Zeitungen, die älter als ein Monat sind können gehen und sicher noch viel mehr. Und zwar ohne nochmals Seite für Seite durchzusehen.

Starten Sie noch heute mit einer Aktion. Und tragen Sie dann selbst gleich alles zum Altpapier. Zeitschriften sind schwer und Sie spüren dann gleich die Kraft Ihrer Arbeit – Balsam für die Loslass-Seele.