Flohmarkt

Für alle die, die rund um Wien gerade beim Aussortieren sind ein Flohmarkt:flohmarktplakat_2013

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Glücksgefühl

Es fehlt an Motivation zum Loslassen? Holen Sie sich Glücksgefühle um leichter los zu starten. Wenn das „Geben und Nehmen“ im Gleichgewicht ist, dann brauchen wir weniger an den materiellen Dingen fest zu halten. Hier einige Denkanstöße zum Thema. Nehmen Sie sich ein paar Minuten dafür Zeit, starten Sie dann das Aussortieren.

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Welche Geschenke, die Sie bekommen haben, haben Sie besonders gefreut? Welche kleinen Geschenke haben Sie verschenkt und viel Freude bereitet?
–> Schenken und Dankbarkeit machen glücklich – geben und nehmen verbindet und zeigt wie viel Gutes uns im Alltag wiederfährt. Lenken Sie den Blick auf dieses Glücksgefühl.

Für welche Personen und Begegnungen im Leben sind Sie dankbar?
–> Diese Menschen haben Sie geprägt. Auch negative Begegnungen gehören dazu. Im Gleichklang mit den Mitmenschen – ein Glücksgefühl

Welchen Menschen sind Sie wichtig? Wer glaubt an Sie?
–> Geliebt und gebraucht zu werden, ist ein Grundbedürfnis. Für viele Menschen sind sie besonders wichtig – vielleicht auch für einige, die Sie gar nicht persönlich kennen. Geliebt sein – ein Glücksgefühl

Genießen Sie Ihr Glücksgefühl.

Im Kreis laufen!

1014sa_egDer Grundriss unseres Zuhauses gibt uns interessante Informationen über unser Verhalten – auch über unser Ordnungs-Verhalten.
Sie alle kennen sicher aus der Kindheit das wunderbare Gefühl in Wohnungen mit Rundwegen mit einer Partie anderer Kinder im Kreis zu laufen. Vom Vorraum in die Küche, weiter ins Esszimmer, von dort ins Wohnzimmer und zurück in den Vorraum. Beobachten Sie mal die Kleinen – auch heute noch ist dies eine wunderbare Unterhaltung, wenn sich Kinder treffen. Wir Erwachsene laufen natürlich nicht mehr herum – unser Verstand sagt uns NEIN. Unser Unterbewusstsein sagt aber JA!
Das erzeugt Unruhe. Die Energie im Raum kann nicht klar fließen und dreht sich im Kreis. Genau die kann zu Problemen beim Ordnung Halten führen. Versuchen Sie daher Rundwege im Grundriss zu vermeiden. Schließen Sie Türen oder Durchgänge optisch ab, damit sie nicht benutzt werden können. Die Energie kann dann klar in eine Richtung fließen. Für’s Erste sind dafür keine großen Bauarbeiten notwendig. Sperren Sie eine Türe und dekorieren Sie den Bereich davor kreativ. Diese Maßnahmen schaffen viel Platz – eventuell können Sie dadurch sogar das Raumkonzept ändern.
Übrigens meine Erfahrung zeigt – eine der wirksamsten Maßnahmen gegen Unruhe und Unordnung. Unpraktisch, weil Sie 3 Meter weiter gehen müssen?! Probieren Sie es trotzdem aus. Was sind schon 3 Meter im Vergleich zum täglichen Ärger im Chaos!

RAUMWORTE

Der nook Interiors Newsletter RAUMWORTE beschäftigt sich diesmal auch mit dem Thema Ordnung. Der optimale Zeitpunkt für eine Anmeldung für Ordnungsfans!

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Weihnachten und Ordnung

532446_10151291117052996_314040037_nWeihnachten bedeutet Besinnlichkeit, Feiern, Familie und Friede. Wie passt das alles mit Einkaufsstress, Unordnung und Streiterei zusammen? Gar nicht, aber es ist oft nicht zu vermeiden. Heute ist schon klar, dass am Weihnachtsabend nicht alles perfekt entrümpelt, sortiert und geputzt sein wird. Die Geschenke werden sich in letzter Sekunde noch ausgehen müssen. Ob sich der jährlichen Diskussionen am Weihnachtstisch vermeiden lassen ist fraglich.

Hier einige Tipps zum Thema Ordnung und Weihnachten – quasi ein Last-Minute-Programm:

  • Vergessen Sie es, jetzt noch große Aufräumprojekte zu starten. Was in 350 Tagen im Jahr nicht passiert ist, kann auch nicht in zwei Tagen geschehen. Ruhen Sie sich lieber aus und trinken Sie gemütlich einen Tee.
  • Starten Sie noch kleine Projekte, damit wenigstens ein Raum – das Weihnachtszimmer – im neuen Glanz erscheinen kann. Nur jetzt ist es erlaubt, Dinge von dort geschwind in andere Räume zu verfrachten. Setzten Sie sich aber heute gleich einen fixen Termin ab dem 6. Jänner um dies dann in Ordnung zu bringen.
  • Kaschieren Sie die „überfüllten Ecken“ für die Weihnachtszeit mit Dekorationen, hübschen Weihnachtsdecken oder Tannenreisig. Aber auch hier einen Termin für Veränderung planen.
  • Nutzen Sie den „Stress“ positiv. Vielleicht ist es gerade jetzt leichter noch rasch etwas wegzugeben. Zeitungen, Müll und all die Dinge, die herumliegen.
  • Holen Sie sich Hilfe von Ihrer Familie. Auch Kinder können etwas mithelfen um den Weihnachtszauber aufkommen zu lassen.
  • Erledigen Sie alles bis 23. Dezember und danach lassen Sie 2 Wochen los vom Thema Ordnung und Entrümpeln. Es ist nicht sinnvoll vor dem 6. Jänner neue Projekte zu starten. In den sogenannten Rauhnächten legen wir die Basis für das neue Jahr. Legen Sie eine freudige Basis.
  • Machen Sie aber sehr wohl einen Plan für das Ordnungsjahr 2013. Optimal ist, wenn Sie zwischen 26. Jänner ca. 21 Uhr und 27. Jänner ca. 21 Uhr Ihre Ziele definieren und auch konkrete Schritte Planen. Schreiben Sie diese groß auf und hängen Sie diese auf. Nehmen Sie sich dafür einen Stunde Zeit.
  • Sonst feiern Sie lieber und gehen Sie in die Natur, um Kraft für 2013 zu tanken.

Ich wünsche Ihnen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2013. Auf ein neues Jahr mit viel Ordnung, neuen Tipps&Tricks, Ordnungs-Workshops und vieles mehr freue ich mich.

Alles Liebe, Maria Husch

Zeitungsberge bezwingen

Haben Sie auch Zeitungsberge daheim? Jeden Tag kommt Unmengen an Papier in unseren Wohnraum. Bewusst wird dies auch nach dem Urlaub, wenn dann der Packen wirklich ein Berg ist!

Was lesen Sie wirklich? Wissen ist unser großes Potenzial – und dazu kann auch der neueste Society-Klatsch gehören. Wissen gibt uns Kraft und Sicherheit! Ungelesene Dinge erzeugen aber eher das Gegenteil – wir fühlen uns unruhig und schuldig. Wir müssen „NOCH“ lesen statt wir möchten gerne lesen!

Wir bewzingen wir diese Berge – hier ein paar Anregungen:

  • Also erstens die Menge reduzieren, die hereinkommt: Alte Abos kündigen, Werbematerial minimieren..
    Das spart Zeit und Geld. Nehmen Sie sich gleich eine Liste beim Aussortieren und notieren Sie Dinge, die reduziert werden können. Und dann gleich Maßnahmen setzen – Abos kündigen…
  • Ihre Abos – wenn Sie Magazine gerne lesen dann kaufen Sie einzelne Ausgaben ab und zu. Tolle „Sonderangebote“ kosten pro Ausgabe weniger aber in Summe vielleicht sogar mehr. Prüfen Sie, was Sie wirklich lesen. Berechnen Sie die Kosten der Zeitschrift nach Anzahl der Ausgaben, die Sie lesen.
  • Entsorgen sie Dinge, die sie sicher nie lesen sofort – eventuell gleich nach dem Gang zum Briefkasten.
  • Wenn Sie eine Idee oder einen Artikel aufheben möchten, brauchen Sie nicht 100 Seiten Papier. Notieren Sie Anregungen aus Zeitungen in einem kleinen Büchlein. Schneiden Sie Artikel aus und machen sie eine Mappe damit – vielleicht auch online. Vorteil, wenn Sie was suchen, dann finden Sie viel schneller etwas.
  • Lesen Sie Dinge auch zwischendurch – nehmen Sie täglich eine Zeitschrift in die U-Bahn mit und entsorgen Sie diese am Heimweg schon.
  • Auch Zeitschriften (-sammlungen) kann man verkaufen, verschenken und spenden.
  • Vertrauen Sie auf Ihr Wissen – wenn Sie Informationen wirklich brauchen dann finden Sie diese auch wieder!
  • Besorgen oder basteln Sie einen kreativen Zeitungsständer, der Freude macht.
  • Machen Sie sich an die Arbeit. Alle Zeitungen, die älter als ein Monat sind können gehen und sicher noch viel mehr. Und zwar ohne nochmals Seite für Seite durchzusehen.

Starten Sie noch heute mit einer Aktion. Und tragen Sie dann selbst gleich alles zum Altpapier. Zeitschriften sind schwer und Sie spüren dann gleich die Kraft Ihrer Arbeit – Balsam für die Loslass-Seele.

Das könnt ma ja noch mal brauchen!

Genau das sind Ihre Gedanken beim Ausmisten – bei jedem Ding, das eigentlich gehen kann, weil Sie es ewig nicht benutzt haben. Und auch Ihre Erfahrung beim Ausmisten zeigt, dass genau dann der Fall auch eintritt.

Kein Wunder denn aus den Gedanken werden Anregungen für das Unterbewusstsein. Und das sorgt dann genau für diese Situation. Wenn Sie Angst vor „Not“ haben, dann wäre es sinnvoll sich damit auseinander zu setzten.

  • Wie geht’s mit Vertrauen in die Zukunft?
  • Wie sehr glauben Sie an sich selbst?
  • Wieviel Bedeutung hat diese Einstellung „Es könnte ja…“
  • Belastet Sie vielleicht gerade diese Dinge und sorgen für „Not“?

Wenn Sie an diesen Fragen arbeiten, dann wird’s bei der nächsten Entrümplungsaktion leichter.

Oder sie machen mal den Test: überwinden Sie sich und lassen Sie los, dann verschwinden die Sorgen meist recht rasch.

Viel Spaß beim Ausprobieren, Maria Husch

PS: Und sollten Sie die Dinge übrigens doch wieder brauchen, dann gibt’s sicher jemanden zum Ausborgen, oder es kommt etwas viel Besseres, Moderneres auf Sie zu.