Zu wenig „Stau“Raum?

Wie fühle ich mich eigentlich im Stau?

Am Weg in den Urlaub – viel Energie und Freude im Gepäck – und plötzlich Stau. Der Verkehrsfunk meldet mindestens zwei Stunden Zeitverlust. Es gibt keine Ausweichmöglichkeiten – wir müssen durch. Wie ist die Stimmung? Was gibt’s für Ablenkungsversuche? Wie beeinflusst das den Urlaub? Hoffen wir auf ein Wunder? Wie geht’s den „Mitfahrern“? Wie geht’s mir?

Stau ist nicht unbedingt die schönste Sache, doch zu Hause suchen wir trotzdem immer nach neuen „Stau“-Raum. Kreative Lösungen müssen her. 
Hinter der Tür, über der Türe, unter dem Bett, über dem Bett….

Wie geht’s hier mit dem Gefühl – gibt’s nicht gewisse Ähnlichkeiten mit der Autobahn? Wir wollen voll Energie und Freude durchstarten, doch zu Hause staut es.

Wenn Sie nächstes Mal „Stau“-Raum schaffen möchten – neue Kästen, mehr Schachteln – überlegen Sie ob es auch wirklich notwendig ist. Wie ist das Gefühl? Denke Sie bewußt an die letzte Stausituation auf der Straße.

Vielleicht ist das ja gar nicht notwendig:

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Was genau ist Ordnung für mich?

Wie sieht es in Ihrem Kleiderschrank aus? 

Einspricht es genau Ihren Vorstellungen? Oder müssen Sie sich jeden Tag in der Früh schon bewußt oder unbewußt ärgern, dass er so unordentlich ist?
Ist er zu sehr aufgeräumt, und schon das kleinste Fältchen Falte sorgt für Sorgenfalten?

Beim Ordnung halten geht es nicht darum Normen zu entsprechen, das zu tun was andere tun, Hochglanzmagazinen nachzueifern – es geht darum die eigene Individualität und Lebendigkeit zu leben. Nicht vergessen dabei aber alle Mitbewohner einzubeziehen. Zusammen leben heißt auch zusammen Ordnung halten.

Nehmen Sie sich heute fünf Minuten Zeit darüber nachzudenken – es gibt sicher irgendwo ein bißchen Wartezeit. Es ist super beim Kleiderschrank zu beginnen, damit Sie demnächst schon am Morgen mit einem Lächeln in den Tag starten.

Mit der Hilfe des Himmels – Mondphasen und Ordnung

Dass die Mondphasen Unterstützung in verschiedenen Veränderungsprozessen bieten, ist immer wieder Thema. Schon probiert den richtigen Zeitpunkt zum Abnehmen, Haare Schneiden, Umtopfen, Blumen Gießen usw. zu finden?

Warum nicht auch für’s Entrümpeln nutzen?

Hier einige Anregungen, wann der Richtige Zeitpunkt zum Losstarten ist. Wie bei so vielen Dingen ist ja auch beim Entrümpeln die Vorbereitung besonders wichtig. Den Mond hier einzubinden ist eine Idee um auch wirklich mit bester Energie zu beginnen.

Der optimale Zeitpunkt ist einerseits der abnehmende Mond – nach dem Vollmond kann’s also losgehen. Der abnehmende Mond entlastet, schwemmt aus, atmet aus und fördert Aktivität und Energieverausgabung. Alles Dinge, die beim Ordnung schaffen und Loslassen hilfreich sind.

Zweitens ist die Energie des Tierkreiszeichen Fische förderlich fürs Loslassen, Entrümpeln, Putzen, Ausleiten und Fasten. Liegt genau der Neumond in den Fischen – der abnehmende Mond endet – dann ist die Energie davor am stärksten. Leider kommt dies nicht so oft vor.

Die Kombination der Mond nimmt gerade ab und steht in den Fischen ist aber viel häufiger zu finden. Trotzdem will man vielleicht nicht so lange warten und schon jetzt loslegen. Das ist sicher gut so. Die Zeit der Planung kann sofort beginnen und auch kleine Bereiche können immer als Start gewählt werden. Bei großen Entrümpel-Aktionen ist es aber durchaus sinnvoll, auf den richtigen Mondstand zu warten.

Hier ein kleiner Entrümplungskalender für 2012:

8. – 21. Februar –> 22.-23. Februar Fische (optimalster Zeitpunkt 2012 am 8. Februar zu beginnen und bis 21.Februar abzuschließen)
9. – 22. März –> 20. – 21. März Mond in Fischen (für den Frühjahrsputz)
7.- 20. April –> 16. – 18. April in Fischen
6. – 20. Mai –> 14. – 15. Mai in Fischen
5. – 19. Juni –> 10. – 11. Juni in Fischen 
4. – 18. Juli –> 7. – 9. Juli in Fischen (Wochenende nutzen)
2. – 17. August –> 4. – 5. August in Fischen
1. – 15. September –> 1. September
30. September – 14. Oktober
30. Oktober – 13. November
29. November – 12. Dezember

Viel Spaß beim Ausprobieren. Ich freue mich auf Erfahrungen und Erfolgsbereichte!

Starten wir gemeinsam durch!

Leider ist das Loslassen von Gerümpel nicht immer leicht. Es bedarf einer intensiven Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit, mit der Vergangenheit, Zukunft und nicht zuletzt braucht es Zeit. Gerade in unserer Konsumgesellschaft wird es immer schwerer von Dingen Abschied zu nehmen, die Zeit dazu fehlt, neuer Krimskrams kommt laufend dazu. Dies zeigt auch der Zeitgeist. In Europa noch nicht so sehr, aber in Amerika ist Ordnung ein großes Thema. Die Buchhandlungen sind voll mit Ratgebern und im TV läuft eine Entrümpelungs-Show nach der anderen. Unordnung die neue Volkskrankheit.

Ab jetzt unterstützt Sie der nook Ordnung-Blog beim Loslassen, Ordnung schaffen und Ordnung halten. Folgende Themen stehen im Mittelpunkt:

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  • Praktische Tipps und Tricks 
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Ich freue mich über viele Anregungen, Kommentare und gemeinsame Erfolgserlebnisse.

Alles Liebe, Maria Husch